127 Hours Review

127-Hours-127-Stunden

Also ich behaupte ja von mir selbst das ich auf Explosionen, Blut, Zeitlupen Effekte und vieles mehr stehe. Doch 127 Hours konnte mich mit seinem eigenen Charme gewinnen (+Blut). Danny Boyle hat ja mit Slumdog Millionär bewiesen wie Gefühlvoll und Realitätsnah seine Filme sein können. Und wieder einmal hat er mit 127 Hours sein können unter Beweis gestellt. Ein wunderschöner dramatischer Film, über einen Hooby Bergsteiger der durch einen Unfall in einer Felsspalte hängen bleibt, da ein riesen Brocken seinen rechten Arm eingequetscht hat.

Was ich so toll an solchen Filmen finde ist es, das es af wahre Begebenheiten beruht, ich mein Bruchstücke im Film sind echt passiert und versteht mich nicht falsch, ich finde es nicht “GEIL” sondern eher schockierend. Was Menschen in einer Notsituation in der Lage sind, ist kaum vorstellbar. Es geht um den Hooby BergsteigerAron Ralston, der auch im wirklichen Leben so heißt, gespielt von James Franco (Spiderman Trilogie). Wie gesagt Hand einequetscht und nervenzerreissende 5 Tage versucht am Leben zu bleiben.

Ein wirklicher toller Film und super Schauspielkunst von James Franco. Ich würde ja gerne mehr über den Film erzählen aber dafür müsste ich viel spoilern und das möchte ich nicht. Was mich so am Film gefesselt hat ist was als nächstes passieren wird, ob er es schaffen wird oder doch nicht, ob er diesen einen Schritt (Ihr wisst was ich meine) wagen wird, viele Fragen die einen Interessieren und deswegen will man auch weiter schauen. Die Spannung geht nie flöten, war zumindestens bei mir so. Ich sag nur eins am Schluss sollte man schon starke nerven haben. Unbedingt anschauen, nicht umsonst hat 127 Hours auf IMDB eine Bewertung von 8.1/10 bekommen.

Ich bin leidenschaftlicher Zocker und liebe die Welt der Technik. Interessiere mich für Design & Fotografie und liebe Sarkasmus. Alles andere ist uninteressant ;)

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